Eizellvorsorge – Social Freezing – Einfrieren von Eizellen

Die eigene Fruchtbarkeit für spätere Lebensphasen aufrechterhalten: Schon vor einem aktuellen Kinderwunsch ist es möglich, durch eine Eizellvorsorge (Einfrieren von Eizellen – "Social Freezing" oder "Social Egg Freezing") die spätere Möglichkeit für eine Schwangerschaft vorzubereiten.

Bei einer Eizellvorsorge werden durch eine hormonelle Stimulation mehrere Eizellen zur Reifung gebracht und durch Punktion der Eibläschen gewonnen. Diese Eizellen werden anschließend tiefgefroren und konserviert. Für den Erfolg ist die Anwendung von modernsten Tiegefrier-Technologien (z.B. "VitriSafe®") erforderlich. Nach dem Auftauen können diese zuvor tiefgefrorenen Eizellen für eine künstliche Befruchtung (IVF, ICSI, IMSI etc.) verwendet werden. Diese reproduktionsmedizinische Behandlung kann auch Jahre später erfolgen.

Idealerweise wäre eine Eizellvorsorge im jüngeren Lebensalter (zwischen 20-30) von Vorteil. Ab dem 38 Lebensjahr nimmt die Eizellqualität zunehmend ab, ab einem Alter von 40 Jahren drastisch.

Aktuelle Beiträge aus dem Kinderwunsch-Blog:


„DSGVO meets IVF“

von IVF Zentren Prof. Zech,
|  

Symbolbild | Foto: Shutterstock Digitalisierung, Facebook-Datenskandal, Cambridge Analytica … … um einleitend ein paar Schlagworte zu nennen, die, wahrscheinlich mehr denn je, das Thema Datenschutz in den Fokus aktueller politischer und gesellschaftlicher Interessen rücken. So tritt heute die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) in Kraft. Diese soll für mehr Kontrolle über die digitalen Identitäten von(More)…



Spermiogramm„Was heute zur Abklärung der Fruchtbarkeit eines Mannes alles möglich ist“

von IVF Zentren Prof. Zech,
|  

Symbolbild | Foto: Shutterstock Die Ursachen des unerfüllten Kinderwunsches sind von Paar zu Paar oft sehr verschieden und erfordern eine individuelle Vorgehensweise. Deshalb rückt auch der männliche Faktor immer mehr ins Zentrum der Wissenschaft. So weiß man heute, dass die Spermien wesentlich genauer betrachtet werden müssen, um evtl. vorhandene Funktionsstörungen zu erkennen. Diese Störungen können(More)…



Prä-Implantations-Diagnostik – „Segen oder Fluch?“Neue Herausforderungen in der Genetik bei Kinderwunsch

von IVF Zentren Prof. Zech,
|  

Symbolbild | Foto: Shutterstock Trotz der vermehrt aufkommenden Debatten und der bisher fehlenden Evidenz höhere Schwangerschafts- oder Geburtenraten zu erzielen, wird das Pre-Implantation Genetic Screening (PGS) zunehmend angewendet, um mögliche nummerische Chromosomenanomalien in Embryonen (Aneuploidien = ein oder mehrere Chromosomen sind zu viel oder zu wenig vorhanden) im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung nachzuweisen und solche Embryonen(More)…



Unterstützung durch HypnoseTeil 3 der Themen-Serie »Kinderwunsch nach Fehlgeburt«

von IVF Zentren Prof. Zech,
|  

[← zur Beitragsübersicht der Themen-Serie »Kinderwunsch nach Fehlgeburt«] Symbolbild | Foto: Shutterstock In Abhängigkeit von der Intensität des Kinderwunsches kann eine Fehlgeburt bleibende Spuren in der Psyche der Betroffenen hinterlassen. Dies wirkt sich häufig als zusätzliche Belastung aus, besonders dann, wenn der Weg zum ersehnten Baby über eine erneute Kinderwunschbehandlung führen soll. Hier stellt sich(More)…

Wir freuen uns über positive Rückmeldungen!
Mit folgenden Klicks kannst du zeigen, dass dir unsere Seite gefällt: